Bearded Collies vom Dohlenfelsen

Hobby- und Liebhaberzucht seit 1991

 

Über uns:

Seit 1989 gibt es den Zwinger vom Dohlenfelsen und 1991 nach gut 2 Jahren informieren und überlegen was ist die richtige Rasse für uns (Bobtail, Pon, Shapendoes, Tibet Terrier oder Bearded Collie), viel dann die Wahl auf die Rasse die mich am meisten überzeugen konnte.

Bereut haben wir es nie und somit begann unsere Beardiemanie. Erst ein Beardie (Vicky black girl vom Wirbelwind), dann zwei Beardies (Gunnar bleu de Airkelso), dann drei Beardies (Black Belinda von der Silbermine) und nun sind wir bei einem ganzen Rudel und das nun schon in der 4. und 5. Generation. Wobei die Sucht nur mit viel Vernunft zu stoppen ist, was nicht immer leicht fällt, denn bei fast jedem Wurf ist mindestens ein Welpe dabei der mein Traumhund wäre.

Es ist sehr schwer in einem Haushalt, wo mehrere Hunde leben, allen einzelnen Tieren gerecht zu werden. Denn unbedingt teilen mag eigentlich keiner unserer Beardies seine Menschen und ehrlich gesagt sind sie auch zum Teil recht eifersüchtig, gerade in Bezug auf Streicheleinheiten und gemeinsam vor dem Fernseher kuscheln. Man kann einfach nicht für alle Wuschel genug Hände haben. Die meisten Beardies sind absolute „Weicheier“, schnell beleidigt und nachtragend, aber auch wieder von einer Sekunde auf die andere so als wenn nichts gewesen wäre und alles ist gut.

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Die Rasse Bearded Collie entspricht meinen Vorstellungen eines idealen Allrounders, wenn er denn bei den passenden Menschen lebt. Sie passen sich wunderbar den Bedürfnissen und Gegebenheiten ihrer Zweibeiner an, egal ob als Familienhund, Therapiehund, für alle Arten von Sport oder als Begleiter am Arbeitsplatz. Ein Beardie ist, lustig, lebensfroh, überaus freundlich, hat viel menschliche Züge, die wohl alle Beardiehalter bestätigen können.

Diese sensible Rasse braucht freilich Menschen die ihnen Sicherheit geben und zeigen, dass sie fähig sind ihren Weg zu gehen.

Leider ist der beste Hund aber auch nur so gut wie das andere Ende der Leine.
Das ewige Gerede von der Ängstlichkeit der Rasse Bearded Collie (was mittlerweile bei vielen Rassen ein Problem geworden ist), liegt bestimmt nicht an den Hunden alleine, sondern oft, wie schon erwähnt, der Partner am anderen Ende der Leine.

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